Das Löschen des PRAM (Parameter Random Access Memory) und des NVRAM (NonVolatile Random Access Memory) kann unter Umständen zur Lösung eines Problems beitragen, wenn sich ein Mac beispielsweise nicht mehr starten lässt. In diesem Speicher werden unter anderem Display- und Videoeinstellungen sowie die Lautstärke der Lautsprecher gespeichert.
1. Den Computer herunterfahren.
2. Die Befehlstaste (cmd ), die Wahl-Taste (alt) und die Tasten P und R auf der Tastatur suchen.
3. Den Computer einschalten.
4. Sofort danach die Befehlstaste (cmd ), die Wahl-Taste (alt) und die Tasten P und R gleichzeit gedrückt halten (bevor der graue Bildschirm angezeigt wird).
5. Die Tasten gedrückt halten und warten, bis der Startton zum zweiten Mal erklingt.
2. Klicken Sie unter Mac OS X auf das Apple-Symbol oben links (), dann auf „Über diesen Mac“ und dort auf „Weitere Informationen …“.
Über diesen Mac
3. Unter dem Reiter „Hardware“ finden Sie ganz unten die USB-Informationen. Dort scheint „Apple Mobile Device (DFU-Mode)“ auf. Unter Seriennummer ist die Bootloader-Version zu sehen (z.B. iBoot-359.3).
Folgende Anleitung beschreibt, wie man das iPhone in den DFU-Modus setzt. Das ist z.B. nötig, wenn man die Bootloader-Version herausfinden möchte. Wichtig: Das iPhone muss geladen und eingeschaltet sein und mit einem USB-Kabel mit einem Computer verbunden sein. Auf dem Computer muss iTunes installiert sein.
1. Gleichzeitig die Power-Taste (oben rechts am iPhone) und den Home-Button (unter dem Display, in der Mitte) drücken und gedrückt halten. Die Tasten vorerst nicht loslassen.
2. Sobald das Display dunkel wird, die Power-Taste loslassen. Den Home-Button weiterhin gedrückt halten.
3. iTunes öffnet sich nun, das iPhone wird im DFU-Modus erkannt. Wichtig: Das Display des iPhones ist im DFU-Modus dunkel.
Im folgenden Abschnitt befinden sich die Download-Links für das iPad-Betriebssystem (basierend auf dem iPhone OS/iOS), geordnet nach Version. Rechts neben den Download-Links stehen die Größe des Downloads und das Veröffentlichungsdatum.
Benutzt man ein iPhone oder ein iPad ohne dem vorgefertigten Profil vom Netzbetreiber, ist es notwendig, die Verbindungsdaten manuell einzugeben, um mobile Datendienste verwenden zu können.
Die Verbindungsdaten können unter Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Mobiles Datennetzwerk eingeben werden.
Die Einstellungen unter Mobile Daten werden vom iPhone benötigt, um die Verbindung mit dem Internet herzustellen, unter MMSum Multimedianarichten zu verschicken und zu empfangen. Nach der Eingabe Verbindungsdaten für „Mobile Daten“ kann sofort aufs Internet zugegriffen werden, für MMS ist ein Neustart erforderlich.
Wichtig: Sollte beim betreffenden Anschluss/Handyvertrag kein Datenvolumen bzw. keine Frei-MMS inkludiert sein, fallen möglicherweise Mehrkosten an.
Anbei die Daten für alle Anbieter in der Schweiz:
Swisscom
Mobile Daten APN: gprs.swisscom.ch
Benutzername: leer lassen
Kennwort: gprs
Benutzt man ein iPhone oder ein iPad ohne dem vorgefertigten Profil vom Netzbetreiber, ist es notwendig, die Verbindungsdaten manuell einzugeben, um mobile Datendienste verwenden zu können.
Die Verbindungsdaten können unter Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Mobiles Datennetzwerk eingeben werden.
Die Einstellungen unter Mobile Daten werden vom iPhone benötigt, um die Verbindung mit dem Internet herzustellen und um Multimedianarichten zu verschicken und zu empfangen. Nach der Eingabe Verbindungsdaten für „Mobile Daten“ kann sofort aufs Internet zugegriffen werden, für MMS ist ein Neustart erforderlich.
Wichtig: Sollte beim betreffenden Anschluss/Handyvertrag kein Datenvolumen bzw. keine Frei-MMS inkludiert sein, fallen möglicherweise Mehrkosten an.
Anbei die Daten für alle liechtensteinischen Anbieter:
FL1 – Mobilkom Liechtenstein
Mobile Daten APN: mobilkom.li
Benutzername: [email protected]
Kennwort: mobilkom
Benutzt man ein iPhone oder ein iPad ohne dem vorgefertigten Profil vom Netzbetreiber, ist es notwendig, die Verbindungsdaten manuell einzugeben, um mobile Datendienste verwenden zu können.
Die Verbindungsdaten können unter Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Mobiles Datennetzwerk eingeben werden.
Die Einstellungen unter Mobile Daten werden vom iPhone benötigt, um die Verbindung mit dem Internet herzustellen, unter MMS um Multimedianarichten zu verschicken und zu empfangen. Nach der Eingabe Verbindungsdaten für „Mobile Daten“ kann sofort aufs Internet zugegriffen werden, für MMS ist ein Neustart erforderlich.
Wichtig: Sollte beim betreffenden Anschluss/Handyvertrag kein Datenvolumen bzw. keine Frei-MMS inkludiert sein, fallen möglicherweise Mehrkosten an.
Anbei die Daten für alle österreichischen Anbieter:
A1 – Mobilkom Austria
Mobile Daten APN: A1.net
Benutzername: [email protected]
Kennwort: ppp
Bei der Konfiguration und Einrichtung von Routern und Modems aus dem Hause Netgear soll der Netgear Setup Wizard die Prozedur vereinfachen, allerdings wird die Konfiguration oftmals eher erschwert als erleichtert. Ein einfacher Trick hilft, den Setup Wizard zu umgehen und direkt die übersichtlichere Weboberfläche aufzurufen:
Geben Sie einfach nach der bestehenden IP-Adresse/URL des Routers den Dateinamen „basicsetting.htm“ ein.
Beispiel: Statt „http://192.168.0.1/start.htm“ geben sie „http://192.168.0.1/basicsetting.htm“ ein.
In der Werkseinstellung lautet der Benutzername „admin“ und das Kennwort „password“.
Die Vorteile eines UMTS/3G-Routers haben wir hier bereits beschrieben. Da das vorgeschlagene Profil für A1 in den meisten Fällen nicht funktioniert, erklären wir in der folgenden Anleitung, was zu tun ist, damit die Installation eines Netgear MBR624GU im Netz von A1 reibungslos über die Bühne geht:
1. Überprüfen Sie, ob ihre SIM-Karte aktiviert ist. Haben Sie ihre SIM-Karte schon bisher verwendet, können Sie diesen Schritt überspringen.
Legen Sie die SIM-Karte in ihr USB-Modem, installieren sie ggf. die notwendige Software für ihr Betriebssystem und verbinden Sie sich mit dem Internet. Haben Sie dabei Probleme, kontaktieren Sie ihren Netzbetreiber.
2. Stecken Sie das Modem mit der SIM-Karte in den bereits ausgepackten Netgear MBR624GU. Passt das Modem nicht in den USB-Steckplatz, verwenden Sie das mitgelieferte Verlängerungskabel. Verwenden Sie nur ein Modem, dass auf der Kompatibilitätsliste aufgeführt ist. Andere funktionieren in der Regel nicht.
3. Schließen Sie den MBR624GU an den Strom an und verbinden Sie sich entweder per WLAN oder LAN mit dem Router. Das WLAN-Netzwerk heisst das NETGEAR-3G (ohne Verschlüsselung).
WLAN-Netzwerk: NETGEAR-3G
4. Öffnen Sie die Website http://www.routerlogin.com/basicetting.htm (oder http://192.168.0.1/basicsetting.htm).
basicsetting.htm
5. Werden Benutzername und Passwort abgefragt, tippen Sie „admin“ als Benutzername und „password“ als Kennwort ein.
6. Klicken Sie auf den Menüpunkt Broadband Account Settings.
7. Wählen Sie unter UMTS Modem Settings als Land Austria aus, als Internet Service Provider „Other“. Darunter den PIN-Code des Modems eingeben. Haben Sie den PIN-Code deaktiviert, dann lassen Sie dieses Feld frei.
8. Als Access Number die Kombination „*99#“ eingeben, unter APN „A1.net“ eingeben. Der PDN Type ist „IP“.
9. Oben auf dieser Seite nun als User Name „[email protected]“ und als Password „ppp“ eingeben.
10. Überprüfen Sie, ob die Angaben mit dieser Grafik übereinstimmen:
Netgear MBR624GU: Broadband Settings
11. Klicken Sie auf Apply. Der Router startet neu. Warten sie ca. eine Minute.
12. Unter Router Status können Sie beobachten, was der Router gerade macht. Auf dieser Seite ganz unten können Sie das Fenster Connection Status öffnen, auf der einige Parameter der laufenden Verbindung ersichtlich sind.
Netgear MBR624GU: Connection Status
13. Sobald der Connection Status „Connected“ lautet, ist die Verbindung hergestellt. Die Herstellungsdauer der ersten Verbindung kann bis zu fünf Minuten betragen. Sobald Sie mit dem Internet verbunden sind, können Sie dieses Fenster schließen.
14. Öffnen Sie nun den Menüpunkt Wireless Settings. Unter Name können Sie den Namen des Netzwerks ändern. Unter Region wählen Sie „Europe“. Die restlichen Einstellungen können Sie im Normalfall belassen. Sehr wichtig ist jedoch noch, unter Security Options eine WLAN-Verschlüsselung auszuwählen, am besten die Option „WPA-PSK+WPA2-PSK“. Geben Sie dann im unteren Bereich unter Passphrase das gewünschte Kennwort ein, danach ein Klick auf Apply. Nun ist ihr Netzwerk geschützt.
Netgear MBR624GU: Wireless Settings
15. Verbinden Sie sich mit dem neuen Netzwerk und loggen Sie sich wieder auf routerlogin.com ein. Navigieren Sie zum Punkt Set Password. Hier können Sie das Standardpasswort des Accounts adminabändern, damit niemand unbefugt auf ihren Router zugreifen kann. Das Old Password lautet hier logischerweise „password“.
Netgear MBR624GU: Set Password
16. Nach der Eingabe des neuen Passworts können Sie die Konfigurationsseite schließen und loslegen! Viel Spaß!
Anbei noch zwei Tipps:
1. Die Abfrage des verbrauchten Datenvolumens kann auf A1.net durchgeführt werden.
2. Wohnen Sie im grenznahen Gebiet, lassen Sie das Roaming von A1 sperren, denn es können horrende Zusatzkosten entstehen, wenn sich der Router in ein fremdes Netz einwählt.
Ein WLAN-Router mit integriertem USB-Port und UMTS-Modem-Unterstützung ist perfekt geeignet, um an Standorten, wo kein DSL-Anschluss vorhanden ist oder erst einer erstellt wird, einen Internetzugang für mehrere Computer einzurichten (per LAN und WLAN). Derzeit bieten nur Lancom (mit dem Lancom 3850 UMTS/WLAN, Preis: über 400 Euro), Linksys (mit dem Linksys WRT54G3G-EM und dem Linksys WRT54G3GV2-VF, Preis: ca. 100 Euro) und Netgear (mit dem Netgear MBR624GU, Preis: ca. 100 Euro) vergleichbare Geräte an.
Linksys WRT54G3G
Das Gerät von Lancom scheidet in den meisten Fällen wegen des hohen Preises aus, es spielt aber auch aufgrund des Leistungsumfanges in einer anderen Klasse und wird hier nicht weiter beachtet.
Damit treten die Geräte von Linksys in direkte Konkurrenz zum Gerät aus dem Hause Netgear. Ein entscheidendes Merkmal bei der Auswahl ist bei einem solchen Router allerdings nicht die Marke, sondern vorallem, welche Modems unterstützt werden.
Wichtig: Modems aus dem aktuellen Portfolio der Mobilfunkbetreiber werden oftmals nicht unterstützt, sondern nur Modems, die ein halbes Jahr bis zwei Jahre alt sind. Deswegen vor dem Kauf unbedingt die Kompatibilitätslisten der Hersteller betrachten. Ein Modem, welches nicht auf der Kompatibilitätsliste steht, wird i. d. R. vom Router abgelehnt. Stehen sie vor dem Problem, ein neues Modem zu besitzen, tauschen sie dieses mit einem Freund/Kollegen/Verwandten gegen ein altes, das auf der Liste enthalten ist, sofern er ein solches vom gleichen Netzbetreiber besitzt. Ist das nicht möglich, gibt es noch die Möglichkeit eines Besuchs auf einer Online-Auktionsplattform oder der Gang zum Netzbetreiber, um ein solches Modem zu erwerben.
Netgear MBR624G
Ein guter Indikator für die Produktpflege ist auch das Veröffentlichungsdatum der letzten Firmware, bei der Linksys durchfällt und Netgear mit einem blauen Auge davonkommt: Linksys WRT54G3G-EM: 07.03.2008 Linksys WRT54G3GV2-VF: 22.08.2008 Netgear MBR624GU: 12.04.2009
Fast kein Netzbetreiber hat solch „alte“ Modems im Portfolio, weshalb sich der obige Tipp anbeietet.
Hat man nun den passenden Router ausgewählt, gilt es noch die folgenden Punkte zu beachten:
Zum Einrichten eines Internetzuganges für mehrere Computer auf Basis von UMTS/3G braucht man:
– Linksys WRT54G3G-EM, Linksys WRT54G3GV2-VF oder Netgear MBR624U (ca. 100 Euro)
– Kompatiblen Datenstick oder USB-Modem mit SIM-Karte eines Netzbetreibers (siehe Kompatibilitätsliste)
– Ausreichende UMTS-Signalqualität am Standort, Strom, einen Computer zum Einrichten des Routers über die Weboberfläche